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Food Matters

Food matters

Eine tolle, 5-teilige englischsprachige Serie, in der sich alles um Gesundheit dreht.

Die erste Folge stellt die Frage: «was ist in unserer Nahrung drin?»

Ein interessanter Beitrag über Nahrungsmittel, der unter anderem von Gluten handelt und wie Weizen über die Jahre verändert wurde, so dass es mit dem Weizen, den wir früher assen, nichts mehr gemeinsam hat. Der heutige Weizen muss möglichst produktiv und resistent sein. Kein Wunder also, dass so viele Leute auf Gluten reagieren.
Zucker ist ebenfalls ein Thema. Wie ich auch in meinem Beitrag: „warum wir Zucker meiden sollen“ schreibe: Zucker ist wesentlich schädlicher als wir meinen. Der Film bestätigt dies deutlich. Andere Länder haben eine Zuckersteuer für Süssgetränke eingeführt, was den Zuckergehalt deutlich reduziert hat. Leider sind diese Bemühungen in der Schweiz gescheitert und Süssgetränke haben einen mehr als doppelt so hohen Zuckergehalt als die in England oder Irland, die eine Zuckersteuer eingeführt haben.
Artikel: Mehr als doppelt so viel Zucker in Schweizer Softdrinks
NZZ über Zuckersteuer

Fazit: Die richtige Nahrung kann mehr helfen als Medizin. Der Grundsatz ist: Je naturbelassener desto besser.

Die zweite Folge zeigt, welche Auswirkungen Stress und Angst auf uns haben können.

Stress hat viele Auswirkungen auf unseren Körper. Unter anderem schwächt es das Immunsystem. Unser Körper ist nicht gemacht für dauernden Stress. Stress einerseits durch unsere überfüllte Agenda aber auch durch Ängste, die unsere Gedanken nicht ruhen lassen. Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes, Existenzangst, Angst zu versagen, Angst, was andere über uns denken könnten, … Resultat sind chronische Erkrankungen, Krebs, Depressionen, etc.
Bruce Lipton sagt, unsere Lebensgewohnheiten verursachen über 90% von allen Gesundheitsproblemen.
Unsere Gedanken können wir beeinflussen. Wir können wählen, ob wir positiv oder negativ denken. Regelmässige Gedankenhygiene ist deshalb ebenso wichtig, um unseren Stress zu reduzieren.
Langsame, vertiefte Atmung reduziert ebenfalls Stresssymptome, indem sie unserem Körper signalisiert, dass wir sicher sind. Neben gesundem Essen und Sport können Meditations- und Atemübungen, sowie achtsame Gymnastik in Kombination mit dem Atem, wie zum Beispiel Yoga, unsere Gesundheit positiv beeinflussen.

Filmtrailer Transcendence und Food matters

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