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Achtsamkeitstraining

  • Autorenbild: freysylvia
    freysylvia
  • 22. März 2019
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. Dez. 2020


Achtsamkeitstraining ist neuerdings ein richtiger Boom. Was steckt genau dahinter?

Jon Kabat-Zinn hat schon in den Siebzigerjahren mit grossem Erfolg in einer Stressklinik Achtsamkeitstraining eingeführt. Daraus ist das MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) Programm entstanden. Das ist ein 8-wöchiges Programm bei dem man Meditation, der Bodyscan und achtsame Körperübungen praktiziert. Durch die acht Wochen entsteht eine Routine und die Teilnehmer können die Übungen idealerweise im Alltag integrieren. Es heisst nicht, dass man alle drei Aspekte jeden Tag üben soll, aber es ist eine tolle Gelegenheit, verschiedene Arten von Entspannung kennenzulernen und kann dann jene wählen, die einem am meisten zusagen.


Wissenschaftlichen Fakten belegen diese Wirkungen des Achtsamkeitstrainings und Studien zeigen, dass Veränderungen im Gehirn sehr schnell und bis ins hohe Alter möglich sind.


Dabei sind dies natürlich nicht die einzigen Entspannungstechniken: Tai Chi, Qi Gong, Yoga, Autogenes Training sind unter anderem weitere sehr gute Techniken.

Ein weiterer Aspekt des Achtsamkeitstrainings ist, nicht zu werten. Gedanken, Gefühle, Empfindungen werden ohne Urteil angenommen. Das hilft, mehr Ruhe im Alltag zu erleben, was den Stress oder auch Depressionen deutlich vermindern kann.

Mehr dazu auch in meinem Blog über Achtsamkeit.

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